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Diese Bildungsprogramme halten wir für Sie in Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen bereit. Klicken Sie auf eines der Quadrate.

         









 




Was ein Taufkleid bedeutet
Mode, Tradition und Glauben beim Start ins Leben. Samstag, 3. Mai 2014, 14.30 Uhr, Modehaus Carl Schöpf, Karlsruhe, Marktplatz

"Was ein Taufkleid bedeutet - Mode, Tradition und Glauben beim Start ins Leben" - mit diesem Thema geht die vierte nachmittägliche Talkrunde im Karlsruher Modehaus Carl Schöpf an den Start. Karlsruher Pfarrerinnen und Pfarrer kommen mit Modefachleuten und einkaufenden Menschen ins Gespräch, die zu ihrem Familienfest oder einfach für sich selbst die passende Bekleidung suchen. Am Samstag, 3. Mai 2014, 14.30 Uhr, können Sie als Talk-Gäste treffen: Pfr. Dirk Keller, Evangelische Stadtkirche Karlsruhe, Michaela Danko und Dominik Burkard mit Tochter Marlene sowie Dr. Melitta Büchner-Schöpf, Unternehmensleiterin des Modehauses Carl Schöpf. Moderation: Joachim Faber. Veranstaltungsort ist das Modehaus Carl Schöpf, Am Marktplatz, Karlsruhe, KVV Haltestelle Marktplatz. Teilnahme kostenlos, Anmeldung nicht erforderlich. Veranstalter sind das Modehaus Carl Schöpf und Evangelische Erwachsenenbildung Karlsruhe in Kooperation.





"Saatfrüchte sollen nicht vermahlen werden"
Käthe-Kollwitz-Soirée am Dienstag, 13. Mai 2014, 20 Uhr, im Kulturzentrum Tollhaus Karlsruhe

Eine der letzten Lithographien der Grafikerin, Malerin und Bildhauerin Käthe Kollwitz (1867 – 1945) zeigt, wie die Künstlerin in ihren Tagebüchern schreibt, „richtige Berliner Jungen, die wie junge Pferde gierig nach draußen wittern.“ Sie „werden von einer Frau zurückgehalten. Die Frau (eine alte Frau) hat die Jungen unter sich und ihren Mantel gebracht, gewaltsam und beherrschend spreitet sie ihre Arme und Hände über die Jungen“, damit sie nicht in den Sog des Krieges geraten. „Saatfrüchte sollen nicht vermahlen werden“, ist der Titel des Bildes. Das Goethe-Zitat bezeichnete Käthe Kollwitz als ihr Testament...

Veranstaltungsort: Kulturzentrum Tollhaus Karlsruhe, im Rahmen der Europäischen Kulturtage Karlsruhe und des Projekts Gott mit uns?

Bild: Käthe Kollwitz, Trauerndes Elternpaar, Bildrechte: public domain





Hurra Majestät! Zur politischen Verführbarkeit der Menschen in Zeiten der Demokratie bis heute.
Talk und Live-Musik im Lesecafé der Stadtbibliothek Karlsruhe, Freitag. 16. Mai 2014, 19 bis ca. 21.30 Uhr

Die Kriegserklärungen vom August 1914 nahmen viele Menschen in Deutschland und dem verbündeten Österreich-Ungarn begeistert auf. Auch in Frankreich herrschte Kriegsbegeisterung. Offenbar war hier wie dort die Feindbilder erzeugende Propaganda auf fruchtbaren Boden gefallen. Um Menschen derart zu verführen, brauche man „nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen..."

Veranstaltung im Rahmen der Europäischen Kulturtage Karlsruhe und des Projekts Gott mit uns?

Bild: Österreichische Propaganda-Postkarte „Europäischer Dreschplatz“ (1914), Museum der Ungarischen Militärgeschichte (Hadtörténeti múzeum), Budapest. Bildrechte: public domain
 




Theatergespräch über Gott und die Welt
Montag, 19. Mai 2014, 19 Uhr: Mieczyslaw Weinberg, "Die Passagierin"

Auf den „Brettern, die die Welt bedeuten“, ist vielfach auch die Rede von Gott. Religiöse Themen, philosophische Fragen und ethische Herausforderungen tauchen in vielen dramatischen Stoffen auf. Am Montag, 19. Mai , 19 Uhr, geht es um die von Mieczysław Weinberg komponierte Oper "Die Passagierin". Im Gespräch: Pfrin. Kira Busch-Wagner, Ettlingen, Dr. Bernd Feuchtner, Chefdramaturg, Christina Niessen, Sopranistin, (Badisches Staatstheater Karlsruhe), Moderation: Prof. Dipl.-Ing. Jürgen Ulmer, Vorsitzender der Kunst- und Theatergemeinde Karlsruhe e.V.. Veranstalter der Reihe sind das Badische Staatstheater Karlsruhe, das Bildungszentrum Karlsruhe (Bildungswerk der Erzdiözese Freiburg), die Evangelische Erwachsenenbildung Karlsruhe und die Kunst- und Theatergemeinde Karlsruhe e.V. in Kooperation.






Inklusion - verändert ein Menschenrecht unsere Gesellschaft?
Bürgerforum der Lebenshilfe Karlsruhe, Ettlingen und Umgebung und der Evang. Erwachsenenbildung Karlsruhe am Mittwoch, 19. März 2014, 18.30 bis 22 Uhr

Die von der Bundesrepublik ratifizierte Behindertenrechtskonvention fordert die umfassende gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Dabei gelten wesentliche Leitwerte unserer modernen Gesellschaft wie Leistung, Perfektion und Schnelligkeit als wesentliche Barrieren für die Umsetzung von Inklusion und sind vor diesem Hintergrund kritisch zu hinterfragen. Schließlich ist die Vision der UN-Konvention eine Gesellschaft, in der niemand mehr aufgrund seiner gesundheitlichen, sozialen oder materiellen Beeinträchtigungen ausgeschlossen wird. Wollen wir das wirklich? Und welche Voraussetzungen brauchten wir, um den Einschluss aller benachteiligten Bevölkerungsgruppen in den zentralen gesellschaftlichen Bereichen Arbeit, Bildung, Kultur, Sport und Politik hier vor Ort in Karlsruhe zu ermöglichen?

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Die "Karlsruher Winterreise"
Bewegende Aufführung am Sonntag, 26. Januar 2014, 17 Uhr, in der Evangelischen Christuskirche Karlsruhe

Gut fünf Minuten lang applaudierten etwa 1.200 Menschen im Stehen: Die "Karlsruher Winterreise", am 26. Januar 2014 aufgeführt in der Evangelischen Christuskirche Karlsruhe, durchwebte und erweiterte in beeindruckender und anrührender Weise den vertrauten Liederzyklus Franz Schuberts mit Texten und Geschichten von Menschen, die in Karlsruhe wohnungslos oder von Wohnungslosigkeit bedroht sind. Der Erlös des Abends, zu dessen Erfolg die Evang. Christuskirche Karlsruhe, die Evang. Erwachsenenbildung Karlsruhe und der Projektinitiator Stefan Weiller ("Ich glaube an Wunder, wenn sie gut vorbereitet sind") gemeinsam beitrugen, unterstützt Einrichtungen für Wohnungslose und bedürftige Menschen: TafF (Tagestreff für Frauen), die "Tür" und die Vesperkirche (Diakonisches Werk Karlsruhe) und das kostenlose warme Essen, das die Christuskirche jeden Donnerstag anbietet.

Schauspieler, Sänger, Sprecher: Peter Gustav Wöhler
Foto: Joachim Faber




nah dran 2014-1
Jetzt wieder neu: Die Bildungsveranstaltungen der Landesstelle für Evang. Erwachsenen- und Familienbildung in Baden

"nah dran" ist neu erschienen: Das Veranstaltungsangebot der Landesstelle für Evang. Erwachsenen- und Familienbildung lädt Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Öffentlichkeit ebenso ein wie beruflich und freiwillig Mitarbeitende aus dem kirchlichen Raum. Das Heft können Sie bestellen über 0721 9175-340 und/ oder es gleich hier herunterladen.

Bildnachweis: photocase Basislizenz




Glauben heute: Ihre Meinung ist uns wichtig
Ihre Themen – Ihre Fragen – Ihre Antworten.

Reden Sie mit. Mischen Sie sich ein. Stellen Sie Fragen. Kommentieren Sie. Sagen Sie uns Ihre Meinung! glauben 2017 ist ein Projekt der Evangelischen Landeskirche in Baden. Mit einem Mausklick auf die Grafik sind Sie dabei.






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